Bereich: Fototipps
Wenn Sie sich nach der Lektüre dieses Artikels hier für ein Stativ entschieden haben, geht die Suche nach der richtigen Ausrüstung direkt in die nächste Runde: Denn ohne einen passenden Stativkopf ist das neue Stativ reichlich nutzlos, da ein Verstellen der Kamera in verschiedene Richtungen fast nicht möglich ist. Erst mit einem geeigneten Neiger ist …
Zahlreiche Hersteller wie Gitzo, Manfrotto oder Berlebach entwickeln Jahr für Jahr neue Stative, die leichter, robuster, und funktionaler werden. Der Markt ist unüberschaubar geworden, dem Kunden bliebt die Qual der Wahl.
Die folgenden Kriterien helfen Ihnen dabei, die in Frage kommenden Modelle einzugrenzen.
Es kann einem schon ein wenig leid tun, das Stativ. Seit Jahren steht es unangefochten auf Platz 1 des unbeliebtesten Fotozubehörs. Gerade bei Hobbyfotografen stellt man immer wieder eine fast unüberwindbare Abneigung gegen Stative fest. Maximal noch ein Monopod, ein „Einbein“, mag man sich antun, aber ein Dreibein-Stativ? Das geht gar nicht.
Die Argumente der „Verweigerer“ …
Mein Nachbar hat offensichtlich aufgeräumt. Jedenfalls drückt er mir eine kleine, flache Scheibe in einer Kunststoff-Hülle, Farbe wehrmachtsgrau, in die Hand und fragt mich, ob ich das gebrauchen kann.
Neugierig ziehe ich die dünne Aluminium-Scheibe aus der Hülle.
Gerade Einsteiger in die Fotografie haben häufig Probleme, die richtige Kombination aus Objektiv und Brennweite zu finden. Die aus den Objektiv-Prospekten der Hersteller bekannten Vergleiche der Perspektive bei unterschiedlichen Bildwinkeln kann man auf der Internet-Seite von Nikon wunderbar mit einem Beispielfoto simulieren.
Einziges Manko: Das Modell auf dem Balkon hat während der Shooting-Session nicht ganz still …
Spätestens wenn man zum ersten Mal in der Bedienungsanleitung seiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera über RAW-Dateien – Rohdaten – stolpert, stellt sich fortan die Frage, welches Dateiformat das optimale Bildergebnis aus dem Megapixel-Boliden herausholt.
Jede Menge Knöpfe, Einstellräder und Tasten hat Sie – die moderne Spiegelreflexkamera.
Vor allem die neuen digitalen Geräte warten mit einer fast unüberschaubaren Vielzahl an Funktionen auf. Zum Fotografieren braucht man jedoch eigentlich nur ein Kamera-Gehäuse mit einem dazu passenden Objektiv.
Wenn Sie mit dem Gedanken liebäugeln, sich näher mit der Tierfotografie zu beschäftigen, kommt früher oder später unweigerlich die Frage auf: Welche Ausrüstung ist die Richtige? Die Auswahl an Kameras, Objektiven und Zubehör am Markt ist unüberschaubar – häufig ganz im Gegensatz zum Budget, das zur Verfügung steht.
Stellen wir uns zunächst die Frage, warum wir etwas mit unseren menschlichen Augen sehen – oder auch etwas nicht sehen. Sie betreten einen dunklen Raum. Was sehen Sie? Rein gar nichts. Nun nehmen Sie Ihre Taschenlampe zur Hand, schalten Sie ein und richten den Lichtkegel auf einen Gegenstand im Raum. Sie können den Gegenstand nun …
Keine Frage im Zusammenhang mit Naturfotografie führt zu so vielen unterschiedlichen Antworten wie die nach dem richtigen Tele-Objektiv für Tierfotografie. Freunde der Nah- und Makrofotografie haben es da einfach: Sie besorgen sich eine „Nah“-Linse als Vorsatz für ihr schon vorhandenes Objektiv, oder blättern in den Katalogen der Hersteller solange, bis irgendwo das Wort „Makro“ oder „Micro“ in der Produktbezeichnung auftaucht. Dann noch ein paar Tests durchstöbern oder den Kontostand prüfen, und schnell ist die passende Optik gefunden.
Wenn man sich an den Top-Spots für Tierfotografie im Inland und Ausland umschaut, beschleichen einen Einsteiger schnell depressive Gefühle. Neben Jacke und Hose in Flecktarn gehört offensichtlich auch mindestens ein 500mm-Objektiv für schlappe 9.000 EUR zur Grundausstattung eines Tierfotografen. Aber sind diese riesen „Tüten“, wie Sie häufig genannt werden, denn überhaupt notwendig?
Gute Ratschläge von Freunden, Testberichte in Fotomagazinen und eine nahezu unbegrenzte Meinungsvielfalt im Internet machen es einem Anfänger nicht unbedingt einfach, sich für das richtige Teleobjektiv zu entscheiden.
Das eine, richtige Teleobjektiv für Tierfotografen läßt sich nicht finden. Zu verschieden sind die Anforderungen. Zum Abschluss der Serie gebe ich Ihnen meine ganz persönliche Objektivempfehlung mit auf den Weg zum Fotogeschäft.
Für das kleine Budget: 70-300mm Zoom-Objektiv
Der Start in die Tierfotografie kann problemlos mit einem Universal-Zoom wie einem 70-300mm Objektiv erfolgen. Wenn Sie sich an …
Die Belichtung wird mit den beiden Faktoren Blende und Verschlusszeit bestimmt. Als weitere Komponente spielt später auch die Filmempfindlichkeit bzw. ISO eine Rolle. Damit es nicht zu komplex wird nehmen wir diesen Wert zunächst als nicht veränderbar an.Für jede vorgefundene Belichtungssituation gibt es nicht nur eine korrekte Kombination aus Verschlusszeit und Blende. Soll die Helligkeit …
Es gibt 2 Arten der Belichtungsmessung: Die Lichtmessung und die Objektmessung.
Lichtmessung
Bei dieser Messmethode wird das auf das Objekt einfallende Licht gemessen. Hierzu wird ein Handbelichtungsmesser mit einer sog. Kalotte benötigt. Der gemessene Wert wird vom Handbelichtungsmesser angezeigt und muss dann manuell an der Kamera eingestellt werden.
Objektmessung
Bei dieser Messmethode wird das vom Objekt reflektierte Licht gemessen. …


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